Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden!
Bau der Sternwarte  Der Bau der Sternwarte wird ausschließlich in Eigen- regie durchgeführt und ist  in einem eigens dafür eingerichteten Weblog dokumentiert.
Juniper Hill Observatory Gelegen mitten in Bayern, rund 15km südöstlich von Regensburg bereits ausserhalb der Lichtglocke des Ballungsgebiets. Ungestörte Sichtbedingungen von ONO bis WSW und bis hinab zu Deklinationswerten von weniger als -35° zeichnen den Standort aus. In guten Nächten erreicht die visuelle Grenzgröße bis zu 6.4 Magnituden. Die Sternwarte ist in einer drehbaren Kuppel untergebracht, bei der im Gegensatz zu herkömmlichen Konstruktionen nicht ein Spalt, sondern eine komplette Kuppelhalbschale geöffnet wird. Dadurch wird Kuppelseeing in jeglicher Form äußerst wirksam eliminiert. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 2,2m. Die Instrumentensäule ist aus Beton mit 250mm Durchmesser gegossen. Auf der Adapterplatte aus Edelstahl befindet sich als äquatoriale Montierung eine voll GoTo- fähige EQ-6 Skyscan, die den Astrographen sowie das Leitrohr trägt.
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Instrumentarium der Sternwarte Als Primäroptik dient ein Astrograph in Maksutov-Newton-Bauweise mit einer freien Öffnung von 7,5 Zoll (190mm). Alle Details zu Optiken, Montierung, Aufnahme- und Steuerungstechnik finden sich hier.
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Juniper Hill Observatory
Köfering, Bavaria 12° 12’ E 48°56’ W 344m N.N.
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